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Jouplast

Häufig gestellte Fragen

Die am häufigsten gestellten Fragen an unsere Experten

Wie werden die Jouplast® gerippten Keile verwendet ?

Die Jouplast® gerippten Keile werden unter den Trägern oder jedem anderen Element positioniert, die einen Höhenausgleich benötigen. Sie können zur optimalen Befestigung geschraubt, geklebt oder genagelt werden.
Sie müssen unter Beachtung von bestimmten Regeln positioniert werden:
– Mindesthöhe 10 mm, wenn die Träger parallel zur Wasserablaufrichtung sind ; 20 mm, wenn sie quer zur Wasserablaufrichtung sind.
– Empfohlener Abstand von 70 cm zwischen jedem Keil (je nach Maße der Träger und der Holzart).
– Mittenabstand von 50 cm zwischen den Trägern für Holzdielen aus Naturholz und von 40 cm für Dielen aus Verbundwerkstoffen (beim Hersteller prüfen)

Auf welchen Strukturtypen sollte ich die Jouplast® Seitenverkleidungen verwenden ?

Alle unsere Lösungen eignen sich für alle Strukturtypen wie einen Balkon, ein Patio, ein Grundstück in Hanglage. Für ein Grundstück in Hanglage sollte der richtige selbstnivellierende Stellfuß ausgewählt werden, um sich dem Hang ordentlich anzupassen.

Welche Stellfußhöhe kann damit erreicht werden ?

Mit dem Zwischenstück für das Stüzset für Randplatten kann man Höhen unter der Randplatte zwischen 65 und 105 mm erreichen. Beim übereinander Stapeln von 2 Zwischenstücken kann man bis zu 40 mm zusätzliche Hohe erreichen.

Ist das Essentiel® Zwischenstück 25mm mit allen Stellfüßen kompatibel ?

Nein, dieses Zwischenstück ist ausschließlich mit den mind 40-mm-hohen Essentiel einstellbaren Standardstellfüßen für Platten kompatibel. Es ist nicht mit den selbstnivellierenden Stellfüßen kompatibel.

Wie viele Kanthölzer benötigen Sie für Ihre Terrasse?

Wir können zwar eine ungefähre Anzahl von Stelzlagern pro m2 angeben, die von der Größe des gewählten Bodenbelags abhängt, aber die Anzahl der Alu-Terrassendielen lässt sich nur im Einzelfall beziffern.

Für eine private Terrasse wissen wir jedoch, dass der empfohlene Abstand zwischen den Klötzen für ein Kantholz H/55 mm 80 cm beträgt. Für einen Balken H/27mm beträgt der empfohlene Abstand zwischen den Noppen 50cm. Der Achsabstand ist der Abstand zwischen den Balken.

Für eine genaue Kostenschätzung können Sie uns Ihr Projekt vorlegen und es wird bald möglich sein, es auf unserer Jouplast®-Anwendung zu realisieren.

Wie bereitet man den Boden richtig für die Pflasterstabilisierung vor?

Um eine optimale Stabilisierung Ihrer Pflastersteine zu gewährleisten, muss das Verlegebett (auch Tragschicht genannt) mindestens folgende Anforderungen erfüllen:

  • Regen- und Oberflächenwasser ableiten können.
    Beispiel: Ihr Boden gilt als drainierend, wenn nach starkem Regen kein Wasser stehen bleibt. Ist das nicht der Fall, sollte die Fläche entweder mit Drainagerohren versehen oder mit einer Drainageschicht aus z. B. 40/80er Schotter vorbereitet werden.
  • Keine aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Untergrund zulassen.
    Beispiel: Wenn der Boden nach längeren Regenperioden feucht und instabil wird, ist er von aufsteigender Feuchtigkeit betroffen.
  • Ausreichende Tragfähigkeit für die vorgesehene Nutzung (Fußgänger oder Fahrzeuge).
    Beispiel: Ein Boden gilt als tragfähig, wenn er seit mehreren Jahren befahren wird. Bei Neubauten sollte der Zustand des Bodens vom Erdbauunternehmen geprüft werden.
  • Keine Unebenheiten von mehr als 1 cm auf 3 m Länge aufweisen.
    Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, ein Erdbauunternehmen zu konsultieren.
  • Verlegung in Gefälle bis zu 10 % möglich. Die Verlegung muss gegen eine Betonbordsteinkante am unteren Ende erfolgen.

Vor der Verlegung unserer Pflasterstabilisierungsplatten ist eine angepasste Bodenvorbereitung je nach geplanter Nutzung unerlässlich.

FÜR EINE BEFAHRBARE EINFAHRT:

  • Den Boden 20 bis 30 cm tief ausheben.
  • Mit einer Rüttelplatte verdichten, um eine ebene Fläche zu schaffen.
  • Einen ersten Geotextil mit 120 g/m² ausrollen. Für eine vollständige Abdeckung die Bahnen 10 cm überlappen.
  • Eine Tragschicht von 10 bis 20 cm aus einem Gemisch von 70 % Kies (Typ 30/60) und 30 % Sand aufbringen.
  • Erneut mit der Rüttelplatte verdichten.
  • Einen zweiten Geotextil mit 120 g/m² ausrollen.

Wie bereitet man den Untergrund richtig für die Pflasterstabilisierung vor?

Um eine optimale Stabilisierung Ihrer Pflastersteine zu gewährleisten, muss das Verlegebett (auch Tragschicht genannt) mindestens folgende Anforderungen erfüllen:

  • Ableitung von Regen- und Oberflächenwasser ermöglichen. Beispiel: Ihr Boden gilt als drainierend, wenn sich nach starkem Regen kein stehendes Wasser bildet. Ist dies nicht der Fall, sollte die Fläche entweder mit Drainagerohren entwässert oder eine Drainageschicht aus grobem Schotter (z. B. 40/80) eingebaut werden.
  • Keine aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Untergrund.
    Beispiel: Wenn Ihr Boden nach längeren Regenperioden feucht und instabil wird, ist er von aufsteigender Feuchtigkeit betroffen.
  • Ausreichende Tragfähigkeit für die vorgesehene Nutzung (Fußgänger oder Fahrzeuge). Beispiel: Ein Boden gilt als tragfähig, wenn er seit mehreren Jahren befahren wird. Bei einem Neubau empfiehlt es sich, den Zustand des Bodens vom Erdbauunternehmen prüfen zu lassen.
  • Keine Unebenheiten größer als 1 cm auf 3 m Länge.

Im Zweifelsfall ist es ratsam, ein Erdbauunternehmen zu konsultieren.

Verlegung in Gefälle bis zu 10 % ist möglich. Die Verlegung muss gegen eine Betonrandbegrenzung am unteren Ende erfolgen.

Vor der Verlegung unserer Pflasterstabilisierungsplatten ist eine angepasste Bodenvorbereitung je nach geplanter Nutzung unerlässlich und verpflichtend.

FÜR EINEN FUßWEG

  1. Den Boden ca. 10 cm tief ausheben.
  2. Die Fläche mit einer Rasenwalze verdichten, um eine ebene Oberfläche zu erzielen. Größere Steine per Hand entfernen.
  3. Ein Geotextil mit 120 g/m² ausrollen. Für eine vollständige Abdeckung die Bahnen 10 cm überlappen lassen.

FÜR EINE BEFAHRBARE EINFAHRT

  1. Den Boden 20 bis 30 cm tief ausheben.
  2. Mit einer Rüttelplatte verdichten, um eine ebene Fläche zu schaffen.
  3. Ein erstes Geotextil mit 120 g/m² ausrollen und die Bahnen 10 cm überlappen lassen.
  4. Eine Tragschicht aus 10–20 cm Materialmischung herstellen: 70 % Schotter (z. B. 30/60) und 30 % Sand.
  5. Mit einer Rüttelplatte verdichten.
    Ein weiteres
  6. Geotextil mit 120 g/m² ausrollen.

Wie verlegt man Terrassendielen?

Jede Produktreihe von Terrassendielen hat ihre eigenen Besonderheiten in Bezug auf die Verlegungsmethode. Um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Schritte befolgen, empfehlen wir Ihnen, die Verlegeanleitung für die Stelzen, die Sie für Ihr Projekt ausgewählt haben, zu lesen.

Wir können Ihnen das Verlegen von Blocksteinen jedoch in einigen einfachen Schritten zusammenfassen:

  1. Vorbereitung des Bodens: Die Vorbereitung des Bodens ist ein Muss, bevor Sie mit dem Bau beginnen. Auf einer Betonplatte müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Oberfläche frei von Hindernissen ist, damit Ihre Terrassendielen gut stabilisiert werden können. Bei einem Rohboden sollten Sie darauf achten, dass der Boden gut nivelliert und verdichtet ist. Dazu heben Sie den Boden etwa 15 cm von der lockeren Muttererde ab und verlegen dann ein Geotextil auf dem Boden, bevor Sie eine Fundamentschicht aus Schotter 0/31,5 einbauen. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, verdichten Sie das Ganze mit einer Rüttelplatte. Eine gute Nivellierung garantiert die Langlebigkeit Ihrer Terrassendielen.
  2. Verlegen der Stelzlager: Verlegen Sie nun die Stelzlager gemäß Ihrem Verlegeplan. Der Abstand zwischen den Stelzlagern hängt von den gewählten Stelzlagern und dem Belag Ihrer Terrasse ab. Wichtig ist, dass Sie sie gleichmäßig verteilen und die empfohlenen Abstände (in der Regel zwischen 40 und 60 cm) einhalten. Verwenden Sie eine Wasserwaage, um zu überprüfen, ob die einzelnen Klötze waagerecht liegen.
  3. Verlegen von Holzbalken, Terrassendielen und Fliesen: Stellen Sie zunächst die Höhe Ihrer verstellbaren Stelzlager ein. Bei einer Terrasse aus Holz oder Verbundwerkstoffen befestigen Sie die Holzbalken mit geeigneten Schrauben auf den Klötzen. Anschließend können Sie Ihre Terrassendielen verlegen, indem Sie sie auf Ihre Struktur zielen. Bei einer Terrasse aus Fliesen verlegen Sie die Fliesen direkt auf den Stelzlagern und passen die Höhe gegebenenfalls noch einmal an, um eine ebene Oberfläche zu gewährleisten.
  4. Endgültige Anpassungen: Überprüfen Sie die Ausrichtung und Stabilität der gesamten Konstruktion. Nehmen Sie die nötigen Anpassungen vor, um eine gleichmäßige und sichere Oberfläche zu gewährleisten. Vergessen Sie nicht die Ränder der Terrasse, die Sie ebenfalls verkleiden können, um ein sauberes und modernes Ergebnis zu gewährleisten.

Für detaillierte und spezifische Anweisungen empfehlen wir Ihnen, direkt die Dokumente mit den Verlegehinweisen zu konsultieren, die auf der Seite des von Ihnen verwendeten Plots bereitgestellt werden. Sie enthalten genaue Informationen und Abbildungen, die Sie Schritt für Schritt führen können.

Wie groß ist der Abstand zwischen den Fliesenklötzen?

Der Abstand zwischen den Noppen hängt vom Format der Fliesen ab, die Sie verwenden.

Als Faustregel gilt, dass an jeder Ecke der Fliese ein Nagel benötigt wird. Bei 60 x 60 cm großen Fliesen müssen die Noppen beispielsweise in beiden Richtungen 60 cm voneinander entfernt sein. Bei größeren Formaten (wie 90 x 90 cm oder 120 x 30 cm) kann es notwendig sein, in der Mitte oder entlang der Seiten einen Noppen hinzuzufügen, um eine gute Auflage zu gewährleisten.

Beachten Sie immer die Empfehlungen des Herstellers Ihrer Fliesen, um den idealen Abstand zu bestimmen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Anleitung zur Berechnung von Terrassendielen oder beim Hersteller Ihres Terrassenbelags.

Welche maximale Belastung können unsere Lattenroste tragen?

Die Jouplast® stelzlager haben eine Widerstandsfähigkeit im Drucktest mit einer Last von mehr als 1T. Das Gewicht, das eine Holzterrasse auf Klötzen tragen kann, hängt jedoch nicht nur von der Festigkeit der Klötze ab, sondern auch von der Art des Holzes, das als Belag verwendet wird. Wir empfehlen Ihnen daher, sich bei Ihrem Holzlieferanten zu erkundigen, um diese Information genauer zu erfahren.

Allgemeiner gesagt: Wenn Sie vorhaben, ein schweres Element auf Ihre Terrasse auf Stelzen zu stellen, wie zum Beispiel einen Whirlpool, empfehlen wir Ihnen, sich für unsere PROFILDECK®-Lösung (Aluminiumbalken) zu entscheiden, die eine bessere Verteilung des Gewichts auf die Struktur der Holzterrasse auf Stelzen ermöglicht.

Sind selbstnivellierende Terrassendielen höhenverstellbar?

Die verstellbaren, selbstnivellierenden Terrassenpfähle sind millimeterweise in der Höhe verstellbar.

Bei der Essentiel Standardreihe kann ein Block von 29 bis 485mm mit Aufsatz nivelliert werden.

Bei der Cleman®-Reihe mit doppelter Verstellbarkeit kann ein Pfosten von 40 bis 470 mm mit Aufsatz verstellt werden.

Für welche Arten von Terrassen sollten Sie extraflache Stelzlager verwenden?

Die extraflachen Jouplast®-Terrassenpfähle, wie der Essentiel stezlager 8 bis 20 mm für Terrassenplatten und der Plot Essentiel Réglable 8 bis 20 mm für die Verlegung von Holzbalken, sind speziell für Terrassen mit geringer Höhe konzipiert. Sie ermöglichen eine leichte Erhöhung der Terrasse, ohne dass größere bauliche Veränderungen erforderlich sind.
Ihr innovatives Design erleichtert die Verlegung, spart Zeit und garantiert eine optimale Haltbarkeit, wobei die Einschränkungen Ihrer Baustelle berücksichtigt werden.
Über Neubauten hinaus sind diese dünnen Noppen ideal für die Renovierung bestehender Terrassen, aber auch für die Gestaltung kleiner Räume und kleiner Terrassen wie Balkone und Patios.
Auch um Ihren Pool herum können Sie diese extraflachen Blocksteine verwenden, wenn die Höhe der Reservierung gering ist.

Auf welchen Arten von Unterkonstruktionen können Jouplast®-Terrassenbeläge verlegt werden?

Alle unsere Lösungen lassen sich an jede Art von Untergrund anpassen, beispielsweise an einen Balkon, eine Terrasse oder ein abschüssiges Gelände. Bei abschüssigem Gelände muss die Wahl des selbstnivellierenden Stelzlagers sorgfältig getroffen werden, damit es sich dem Gefälle entsprechend anpasst.

Kann ich Terrassenplatten direkt auf den Boden verlegen?

Der Untergrund, auf dem Ihre Terrassenplatten verlegt werden sollen, muss vorbereitet werden. Ein nicht vorbereiteter Boden (z. B. eine Verlegung direkt auf Erde) kann sich im Laufe der Zeit verändern und sich verschieben – je nach der Belastung, der er ausgesetzt ist, und den Witterungsbedingungen (Trockenheit, Starkregen usw.). Aus diesem Grund ist es notwendig, den Boden zu stabilisieren, um die langfristige Haltbarkeit Ihres Projekts zu gewährleisten.

 

Was für eine Seitenverkleidung soll ich für meine Terrasse auf Stellfüßen auswählen ?

Für Ihre Plattenterrasse auf Stellfüßen, hängt die Auswahl einer besonderen Seitenverkleidung vor allem von Ihrem Geschmack in puncto Außengestaltung ab. Für ein zu einer hellen oder beigefarbenen Platte passendes Ergebnis, wie z.B. ein Travertinimitat, nehmen Sie eher das Profil in perlweiss RAL 1013. Für ein Ergebnis, das zu dunkleren, ins Graue übergehenden Platten passt, nehmen Sie eher das Profil in anthrazit grau RAL 7016. Wenn Sie den Industrie-/Metallic-Look bevorzugen, empfehlen wir Ihnen das Profilsortiment in alugrau. Wenn Sie lieber die gleiche Farbe wie bei den Platten der Terrasse behalten möchten, empfehlen wir Ihnen die Seitenverkleidung mit Plattenzuschnitt und die Verwendung der Randplatte und des Halters für Seitenverkleidung.

Wofür brauche ich die Jouplast gerippten Keile 90 mm ?

Die Jouplast gerippten Keile 90 mm sind Zubehör zum Verkeilen und Ausrichten von Holzstrukturen, darunter Holzböden, Terrassen und Parkettböden. Dank des Verzahnungssystems ermöglichen sie einen Höhenausgleich zwischen 14 und 20 mm. Sie garantieren eine stabile und sichere Einstellung ohne Verrutschgefahr und sind mit den Montageplatten kompatibel. Sie sind hoch widerstandsfähig (tragen mehr als 2 Tonnen). Zur Befestigung können unsere gerippten Keile geschraubt, geklebt oder genagelt werden.

Mit welchen Stellfußarten ist er kompatibel ?

Der Halter für Seitenverkleidung ist mit den meisten Essentiel Standardtellfüßen und selbstnivellierenden Stellfüßen kompatibel. Nicht mit den Stellfüßen 8/20 und 20/30 und dem Essentiel selbstnivellierenden Stellfuß für Platten 29/39 kompatibel.

Auf welchem Untergrund kann man ihn verlegen ?

Der Cleman® Stellfuß 130/230 mm wird ausschließlich auf stabilisiertem unregelmäßigem Boden oder auf bereits vorhandener Betonplatte verlegt und muss auf einer Fläche mit Höhenunterschieden unter 5% verlegt werden. Er ist für weiche oder unvorbereitete Böden nicht geeignet.

Wie werden die Markierungsfüße verwendet ?

Für eine optimale Montage wird empfohlen, die Platten vor dem Einsetzen in die Waben bis zur Höhe des Markierungsfußes mit Kies zu befüllen. Im Durchschnitt werden 2,2 Markierungsfüße pro Lfm eingeplant. Die Menge kann je nach Art der Baustelle angepasst werden.

Wofür wird das unsichtbare Fixego® Fxierungssystem verwendet ?

Fixego® ist ein innovatives unsichtbares Fixierungsystem, das konzipiert wurde, um Holzterrassendielen ganz ohne sichtbare Schrauben zu verlegen. Mit Fixego® kann eine ästhetische und gleichmäßige Verarbeitung erzielt werden und die Lebensdauer der Terrasse verlängert werden.Es ist UV- und Frostbeständig, scherfest und ist besonders für Renovierungsprojekte und den Ersatz von Dielen geeignet.

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