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Jouplast

Häufig gestellte Fragen

Die am häufigsten gestellten Fragen an unsere Experten

Wie bereitet man den Boden richtig für die Pflasterstabilisierung vor?

Um eine optimale Stabilisierung Ihrer Pflastersteine zu gewährleisten, muss das Verlegebett (auch Tragschicht genannt) mindestens folgende Anforderungen erfüllen:

  • Regen- und Oberflächenwasser ableiten können.
    Beispiel: Ihr Boden gilt als drainierend, wenn nach starkem Regen kein Wasser stehen bleibt. Ist das nicht der Fall, sollte die Fläche entweder mit Drainagerohren versehen oder mit einer Drainageschicht aus z. B. 40/80er Schotter vorbereitet werden.
  • Keine aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Untergrund zulassen.
    Beispiel: Wenn der Boden nach längeren Regenperioden feucht und instabil wird, ist er von aufsteigender Feuchtigkeit betroffen.
  • Ausreichende Tragfähigkeit für die vorgesehene Nutzung (Fußgänger oder Fahrzeuge).
    Beispiel: Ein Boden gilt als tragfähig, wenn er seit mehreren Jahren befahren wird. Bei Neubauten sollte der Zustand des Bodens vom Erdbauunternehmen geprüft werden.
  • Keine Unebenheiten von mehr als 1 cm auf 3 m Länge aufweisen.
    Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, ein Erdbauunternehmen zu konsultieren.
  • Verlegung in Gefälle bis zu 10 % möglich. Die Verlegung muss gegen eine Betonbordsteinkante am unteren Ende erfolgen.

Vor der Verlegung unserer Pflasterstabilisierungsplatten ist eine angepasste Bodenvorbereitung je nach geplanter Nutzung unerlässlich.

FÜR EINE BEFAHRBARE EINFAHRT:

  • Den Boden 20 bis 30 cm tief ausheben.
  • Mit einer Rüttelplatte verdichten, um eine ebene Fläche zu schaffen.
  • Einen ersten Geotextil mit 120 g/m² ausrollen. Für eine vollständige Abdeckung die Bahnen 10 cm überlappen.
  • Eine Tragschicht von 10 bis 20 cm aus einem Gemisch von 70 % Kies (Typ 30/60) und 30 % Sand aufbringen.
  • Erneut mit der Rüttelplatte verdichten.
  • Einen zweiten Geotextil mit 120 g/m² ausrollen.

Wie bereitet man den Untergrund richtig für die Pflasterstabilisierung vor?

Um eine optimale Stabilisierung Ihrer Pflastersteine zu gewährleisten, muss das Verlegebett (auch Tragschicht genannt) mindestens folgende Anforderungen erfüllen:

  • Ableitung von Regen- und Oberflächenwasser ermöglichen. Beispiel: Ihr Boden gilt als drainierend, wenn sich nach starkem Regen kein stehendes Wasser bildet. Ist dies nicht der Fall, sollte die Fläche entweder mit Drainagerohren entwässert oder eine Drainageschicht aus grobem Schotter (z. B. 40/80) eingebaut werden.
  • Keine aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Untergrund.
    Beispiel: Wenn Ihr Boden nach längeren Regenperioden feucht und instabil wird, ist er von aufsteigender Feuchtigkeit betroffen.
  • Ausreichende Tragfähigkeit für die vorgesehene Nutzung (Fußgänger oder Fahrzeuge). Beispiel: Ein Boden gilt als tragfähig, wenn er seit mehreren Jahren befahren wird. Bei einem Neubau empfiehlt es sich, den Zustand des Bodens vom Erdbauunternehmen prüfen zu lassen.
  • Keine Unebenheiten größer als 1 cm auf 3 m Länge.

Im Zweifelsfall ist es ratsam, ein Erdbauunternehmen zu konsultieren.

Verlegung in Gefälle bis zu 10 % ist möglich. Die Verlegung muss gegen eine Betonrandbegrenzung am unteren Ende erfolgen.

Vor der Verlegung unserer Pflasterstabilisierungsplatten ist eine angepasste Bodenvorbereitung je nach geplanter Nutzung unerlässlich und verpflichtend.

FÜR EINEN FUßWEG

  1. Den Boden ca. 10 cm tief ausheben.
  2. Die Fläche mit einer Rasenwalze verdichten, um eine ebene Oberfläche zu erzielen. Größere Steine per Hand entfernen.
  3. Ein Geotextil mit 120 g/m² ausrollen. Für eine vollständige Abdeckung die Bahnen 10 cm überlappen lassen.

FÜR EINE BEFAHRBARE EINFAHRT

  1. Den Boden 20 bis 30 cm tief ausheben.
  2. Mit einer Rüttelplatte verdichten, um eine ebene Fläche zu schaffen.
  3. Ein erstes Geotextil mit 120 g/m² ausrollen und die Bahnen 10 cm überlappen lassen.
  4. Eine Tragschicht aus 10–20 cm Materialmischung herstellen: 70 % Schotter (z. B. 30/60) und 30 % Sand.
  5. Mit einer Rüttelplatte verdichten.
    Ein weiteres
  6. Geotextil mit 120 g/m² ausrollen.

Wie verlegt man Terrassendielen?

Jede Produktreihe von Terrassendielen hat ihre eigenen Besonderheiten in Bezug auf die Verlegungsmethode. Um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Schritte befolgen, empfehlen wir Ihnen, die Verlegeanleitung für die Stelzen, die Sie für Ihr Projekt ausgewählt haben, zu lesen.

Wir können Ihnen das Verlegen von Blocksteinen jedoch in einigen einfachen Schritten zusammenfassen:

  1. Vorbereitung des Bodens: Die Vorbereitung des Bodens ist ein Muss, bevor Sie mit dem Bau beginnen. Auf einer Betonplatte müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Oberfläche frei von Hindernissen ist, damit Ihre Terrassendielen gut stabilisiert werden können. Bei einem Rohboden sollten Sie darauf achten, dass der Boden gut nivelliert und verdichtet ist. Dazu heben Sie den Boden etwa 15 cm von der lockeren Muttererde ab und verlegen dann ein Geotextil auf dem Boden, bevor Sie eine Fundamentschicht aus Schotter 0/31,5 einbauen. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, verdichten Sie das Ganze mit einer Rüttelplatte. Eine gute Nivellierung garantiert die Langlebigkeit Ihrer Terrassendielen.
  2. Verlegen der Stelzlager: Verlegen Sie nun die Stelzlager gemäß Ihrem Verlegeplan. Der Abstand zwischen den Stelzlagern hängt von den gewählten Stelzlagern und dem Belag Ihrer Terrasse ab. Wichtig ist, dass Sie sie gleichmäßig verteilen und die empfohlenen Abstände (in der Regel zwischen 40 und 60 cm) einhalten. Verwenden Sie eine Wasserwaage, um zu überprüfen, ob die einzelnen Klötze waagerecht liegen.
  3. Verlegen von Holzbalken, Terrassendielen und Fliesen: Stellen Sie zunächst die Höhe Ihrer verstellbaren Stelzlager ein. Bei einer Terrasse aus Holz oder Verbundwerkstoffen befestigen Sie die Holzbalken mit geeigneten Schrauben auf den Klötzen. Anschließend können Sie Ihre Terrassendielen verlegen, indem Sie sie auf Ihre Struktur zielen. Bei einer Terrasse aus Fliesen verlegen Sie die Fliesen direkt auf den Stelzlagern und passen die Höhe gegebenenfalls noch einmal an, um eine ebene Oberfläche zu gewährleisten.
  4. Endgültige Anpassungen: Überprüfen Sie die Ausrichtung und Stabilität der gesamten Konstruktion. Nehmen Sie die nötigen Anpassungen vor, um eine gleichmäßige und sichere Oberfläche zu gewährleisten. Vergessen Sie nicht die Ränder der Terrasse, die Sie ebenfalls verkleiden können, um ein sauberes und modernes Ergebnis zu gewährleisten.

Für detaillierte und spezifische Anweisungen empfehlen wir Ihnen, direkt die Dokumente mit den Verlegehinweisen zu konsultieren, die auf der Seite des von Ihnen verwendeten Plots bereitgestellt werden. Sie enthalten genaue Informationen und Abbildungen, die Sie Schritt für Schritt führen können.

Wie groß ist der Abstand zwischen den Fliesenklötzen?

Der Abstand zwischen den Noppen hängt vom Format der Fliesen ab, die Sie verwenden.

Als Faustregel gilt, dass an jeder Ecke der Fliese ein Nagel benötigt wird. Bei 60 x 60 cm großen Fliesen müssen die Noppen beispielsweise in beiden Richtungen 60 cm voneinander entfernt sein. Bei größeren Formaten (wie 90 x 90 cm oder 120 x 30 cm) kann es notwendig sein, in der Mitte oder entlang der Seiten einen Noppen hinzuzufügen, um eine gute Auflage zu gewährleisten.

Beachten Sie immer die Empfehlungen des Herstellers Ihrer Fliesen, um den idealen Abstand zu bestimmen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Anleitung zur Berechnung von Terrassendielen oder beim Hersteller Ihres Terrassenbelags.

Welche maximale Belastung können unsere Lattenroste tragen?

Die Jouplast® stelzlager haben eine Widerstandsfähigkeit im Drucktest mit einer Last von mehr als 1T. Das Gewicht, das eine Holzterrasse auf Klötzen tragen kann, hängt jedoch nicht nur von der Festigkeit der Klötze ab, sondern auch von der Art des Holzes, das als Belag verwendet wird. Wir empfehlen Ihnen daher, sich bei Ihrem Holzlieferanten zu erkundigen, um diese Information genauer zu erfahren.

Allgemeiner gesagt: Wenn Sie vorhaben, ein schweres Element auf Ihre Terrasse auf Stelzen zu stellen, wie zum Beispiel einen Whirlpool, empfehlen wir Ihnen, sich für unsere PROFILDECK®-Lösung (Aluminiumbalken) zu entscheiden, die eine bessere Verteilung des Gewichts auf die Struktur der Holzterrasse auf Stelzen ermöglicht.

Sind selbstnivellierende Terrassendielen höhenverstellbar?

Die verstellbaren, selbstnivellierenden Terrassenpfähle sind millimeterweise in der Höhe verstellbar.

Bei der Essentiel Standardreihe kann ein Block von 29 bis 485mm mit Aufsatz nivelliert werden.

Bei der Cleman®-Reihe mit doppelter Verstellbarkeit kann ein Pfosten von 40 bis 470 mm mit Aufsatz verstellt werden.

Für welche Arten von Terrassen sollten Sie extraflache Stelzlager verwenden?

Die extraflachen Jouplast®-Terrassenpfähle, wie der Essentiel stezlager 8 bis 20 mm für Terrassenplatten und der Plot Essentiel Réglable 8 bis 20 mm für die Verlegung von Holzbalken, sind speziell für Terrassen mit geringer Höhe konzipiert. Sie ermöglichen eine leichte Erhöhung der Terrasse, ohne dass größere bauliche Veränderungen erforderlich sind.
Ihr innovatives Design erleichtert die Verlegung, spart Zeit und garantiert eine optimale Haltbarkeit, wobei die Einschränkungen Ihrer Baustelle berücksichtigt werden.
Über Neubauten hinaus sind diese dünnen Noppen ideal für die Renovierung bestehender Terrassen, aber auch für die Gestaltung kleiner Räume und kleiner Terrassen wie Balkone und Patios.
Auch um Ihren Pool herum können Sie diese extraflachen Blocksteine verwenden, wenn die Höhe der Reservierung gering ist.

Auf welchen Arten von Unterkonstruktionen können Jouplast®-Terrassenbeläge verlegt werden?

Alle unsere Lösungen lassen sich an jede Art von Untergrund anpassen, beispielsweise an einen Balkon, eine Terrasse oder ein abschüssiges Gelände. Bei abschüssigem Gelände muss die Wahl des selbstnivellierenden Stelzlagers sorgfältig getroffen werden, damit es sich dem Gefälle entsprechend anpasst.

Welche Art von Fliesen soll ich für meine Terrasse wählen?

Stein-, Beton- oder Keramikplatten sind mögliche Optionen für eine Terrasse auf Stelzlagern. Die Wahl hängt von der Nutzung, der Verlegeart und natürlich vom gewünschten ästhetischen Erscheinungsbild Ihrer Terrassenplatten ab.

Warum ist eine gute Seitenverkleidung der Terrasse wichtig ?

Ob Sie eine Seitenverkleidung an Ihrer Terrasse auf Stellfüßen vornehmen, hängt vor allem von Ihrem Wunsch nach einem schönen Endergebnis ab. Für eine Terrasse mit oder ohne Seitenverkleidung, stellen Sie sich vor, Sie sehen Ihre Terrasse auf Stellfüßen und die ganze Struktur von der Seite. Das ist nicht sehr ästhetisch und es sieht optisch nicht professionell aus. Mit der Seitenverkleidung kann man Kabel und Rohre unter der Struktur verstecken. Eine Seitenverkleidung am Rand der Terrasse ist das gewisse Extra, das den Unterschied macht, als würde es ein Profi machen.

Wie werden die teilbaren 2-mm-starken Jouplast Montageplatten verwendet ?

Die teilbaren 2-mm-starken Jouplast Montageplatten passen sich leicht dem Bedarf auf der Baustelle dank ihrer Vielseitigkeit : Sie können ganz oder geteilt verwendet werden, um die Verkeilungshöhe präzise anzupassen. Sie können mithilfe der Nasen übereinander gestapelt werden und können mit den gerippten Keilen für noch präzisere Anpassungen kombiniert werden. Sie können direkt auf die zu verkeilende Struktur geschraubt, geklebt oder genagelt werden, um einen optimalen Halt zu garantieren.

Wie wird der Halter für Seitenverkleidung für Essentiel® Stellfüße verwendet ?

Der Halter positioniert sich auf der Flanschbasis des Stellfußes. Er wird ausschließlich für die Seitenverkleidung von begehbaren Platten- oder Holzterrassen im Außenbereich verwendet. Zusammen mit der Randplatte ermöglicht er verschiedene Konfigurationen wie eine Ausführung mit einer Sockelleiste, eine unsichtbare Ausführung oder die Gestaltung von Treppenstufen. Allein verwendet ermöglicht er eine Ausführung mit Anschlag. 1 Halter für Seitenverkleidung pro Stellfuß am Rand der Terrasse einplanen. 2 Halter für Seitenverkleidung für die Stellfüße in den Ecken einplanen. Die Befestigung des Halters erfolgt sicher und unsichtbar dank des Klebefallesystems und benötigt kein Schrauben.

Wieviele Cleman® Stellfüße 130/230 sind notwendig, um eine Terrasse zu bauen ?

Je nach gewünschter Terrassenfläche und den verwendeten Plattenformaten kann die Anzahl an Stellfüßen variien. Aber :
– Für eine Terrasse aus Keramik mit Platten im Format 60 x 60 cm über eine Fläche von 20 m², 4 Stellfüße pro m² einplanen, entspricht 80 Stellfüße insgesamt
– Für eine Terrasse aus Platten im Format 80 x 80 cm über eine Fläche von 40 m², 7 Stellfüße pro m² einplanen, entspricht 280 Stellfüße insgesamt.
Diese Mengen müssen der Art der Verkleidung und den Empfehlungen des Plattenherstellers angepasst werden.

Wofür werden die Markierungsfüße verwendet ?

Die Markierungsfüße sind Träger aus Polyethylen, die konzipiert sind, um sich in die Greenplac, Urbangravel und Urbanit Platten zu integrieren. Sie dienen zur Erstellung von Trennungslinien oder Markierungen am Boden, Wege, Fußgängerzonen und Fahrradwege abzustecken. Sie sind UV- und Frostbeständig.

Wofür wird das unsichtbare Fixego® Fxierungssystem verwendet ?

Fixego® ist ein innovatives unsichtbares Fixierungsystem, das konzipiert wurde, um Holzterrassendielen ganz ohne sichtbare Schrauben zu verlegen. Mit Fixego® kann eine ästhetische und gleichmäßige Verarbeitung erzielt werden und die Lebensdauer der Terrasse verlängert werden.Es ist UV- und Frostbeständig, scherfest und ist besonders für Renovierungsprojekte und den Ersatz von Dielen geeignet.

Welche Konfigurationen für die Seitenverkleidung von Terrassen auf Stellfüßen sind möglich ?

Wir bieten 2 mögliche Seitenverkleidungsmöglichkeiten für Terrassen auf Stellfüßen an. Entweder die Seitenverkleidung mit Plattenzuschnitt und Verwendung unserer Randplatte und dem Halter für Seitenverkleidung oder die Verwendung unseres Clip-Winkelabschlussprofils.

Wofür wird das Jouplast® Stützset für Randplatten verwendet ?

Das Jouplast® Stützset für Randplatten sorgt für den Halt der Platten am Rande der Terrasse und verhindert das Kippen, das durch Überhang entstehen kann. Es garantiert eine stabile und sichere Verlegung der Terrasseverkleidung. Dieses Set ergänzt außerdem das Justieren der Höhe mit Zwischenstücken: es bietet Ihnen somit mehr Flexibilität bei Ihrem Terrassenprojekt.

Wofür wird das Essentiel® Zwischenstück 10 mm verwendet ?

Das Essentiel® Zwischenstück 10mm stockt die Höhe der Terrassenstellfüße auf. Es eignet sich für den Bau von Terrassen aus Keramikplatten, Stein, Beton oder Holzfliesen. Dieses Zwischenstück ist ideal für Situationen, wo eine Aufstockung benötigt wird, um Gefälle auszugleichen oder eine genaue Terrassenhöhe zu erzielen.

Wie können Sie die Haltbarkeit Ihrer Terrasse mit Aluminiumbalken sicherstellen?

Die Haltbarkeit einer Terrasse auf Alu-Bohlen hängt von mehreren Kriterien ab.

  • Es ist sehr wichtig, den Boden gut vorzubereiten, damit der Untergrund stabil ist, um eine dauerhafte Installation der Klötze zu gewährleisten.
  • Die Wahl der Aluminium-Terrassendielen trägt selbst zur Haltbarkeit der Terrasse bei, wie bereits unter dem Punkt über die Vorteile dieses Verlegesystems erwähnt. Das Aluminiummaterial macht die Balken verrottungsfest und sehr witterungs- und UV-beständig.
  • Die Verlegung der Terrasse auf Aluminiumbalken muss korrekt durchgeführt werden. Hierzu empfehlen wir Ihnen, unsere Verlegehinweise zu lesen. Die Holzbalken müssen befestigt und ausgerichtet werden. Verwenden Sie unbedingt unsere selbstbohrenden Schrauben, die als Zubehör in unserem Sortiment enthalten sind, damit die Terrasse lange hält.
  • Bodenisolierung: Um aufsteigende Feuchtigkeit zu vermeiden, empfehlen wir, die Aluminiumbalken auf Keilen oder Klötzen zu verlegen. Für eine optimale Einstellung sind die Jouplast® Terrassenklötze die beste Wahl.
  • Die Verwendung von Balkenschutzstreifen, die zwischen den Balken und den Terrassendielen angebracht werden, verhindert Wasserrückstau und verlängert die Lebensdauer der Terrasse aus Aluminiumbalken.

Welche Pflastersteine sorgen für optimale Stabilität?

Unser Pflasterstabilisator ist für alle Betonpflastersteine im Format 15×15 cm bei 6 cm Höhe geeignet. Auch Pflaster aus Naturstein oder Sandstein sind möglich, obwohl sie seltener verwendet werden, da sie teurer sind.

Wir empfehlen Pflastersteine mit glatten Kanten ohne Abstandshalter. Die Steine sollten nicht künstlich gealtert sein, da diese oft unregelmäßig sind. Auch wenn sie optisch ansprechend wirken, beeinträchtigen sie die Stabilität und die gleichmäßige Verlegung auf unseren Platten.

Die Fertigungstoleranz gemäß Norm NF EN 1338 beträgt ±3 mm bei einer Kantenlänge von 150 mm.

Solche Pflastersteine sind leicht im Baumarkt oder Baustoffhandel erhältlich.

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